Morgens um acht ist die Welt ganz still

Guten Morgen,

einen schönen Sonntag wünsch ich euch. Entgegen meiner üblichen Gewohnheiten bin ich heute schon um kurz vor acht aufgestanden, nach dem ich noch eine halbe Stunde dösend im Bett verbracht hatte.

Ich dachte mir, wenn ich schon mal wach bin, dann kann ich auch frische Semmeln holen. Draußen faselt es heute. Ich weiß nicht ob ihr das kennt, faseln ist hier so die Vorstufe zu nieseln. Quasi Nebelreißen ohne Nebel. Ich hatte zwar einen Schirm dabei, aber gebraucht hab ich ihn zum Glück nicht.

Auf dem Weg zum Bäcker kam ich mir vor, als wär ich ganz allein unterwegs. Kein Mensch weit und breit. Dafür aber die schönsten Gebilde in den Hecken und auf dem Boden. Dutzende Spinnennetze, in denen wunderbar Tautropfen hingen und hellbraune Blätter, die gesprenkelt waren mit Tropfen. Das sah so schön aus und ich hatte nichts dabei um es zu fotografieren.

Leider nahm die Ruhe dann ein jähes Ende, als nur wenige hundert Meter von mir der ADAC Rettungshubschrauber landete. Auf dem Rückweg kam ich dann direkt an ihm vorbei, als er grade startete.

Da hat der Tag so schön begonnen und dann ist in meiner Nachbarschaft jemand so schwer krank geworden, dass der Hubschrauber kommen musste. Das drückt die Stimmung.

lg
Maria

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