Geflüchtet

Hi,

ich bin geflüchtet, das ist einfach zu warm da draußen auf dem Balkon. Versteht mich nicht falsch, es ist herrliches Wetter, aber mein Denkapparat ist total eingeschlafen und alles was noch wichtig war, war Wasser. Herrlich kühles nasses Wasser.

Oh stellt euch einen eiskalten blauen Gebirgssee vor, in dem sich die Berge und Tannen spiegeln und dessen Wasserfläche man mit einem gekonnten Sprung ins Nass zerbricht. Kleine Wellen breiten sich kreisförmig aus und prustend kommt man wieder an die Wasseroberfläche zurück. Man zieht ein paar Kreise und wenn man realisiert, wie kalt das Wasser tatsächlich ist, verlässt man den See über das kiesige Ufer, um es sich im Halbschatten unter einer hundert Jahre alten Tanne auf einem Handtuch mit einem guten Buch bequem zu machen.

Ich bin dann mal kurz weg, wer mich sucht, findet mich an einem jener Seen. Ich glaub in Österreich könnte ich so was finden, oder ich such mir einen See hier in der Nähe…

Maria

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Ein Kommentar zu “Geflüchtet

  1. Mascha sagt:

    Schön beschrieben 😀 Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag 🙂

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