Neuer Umgang mit Essen

Hallo zusammen,

irgendwie fühle ich mich gerade in die Kindheit zurück versetzt, in der man noch jeden Tag was Neues lernt. Bei mir ist es gerade ein von Grundauf neuer Umgang mit Essen.

Vorhin beim Autofahren kam mir der Gedanke, dass ich jetzt gerne Fleisch hätte, obwohl für heute Abend Nudeln mit Gemüse geplant sind und ich heute Mittag schon Fleisch hatte. Und als ich da so fuhr, führte ich quasi ein Zwiehgespräch mit mir selber. Der Genussteil bestand auf sein Fleisch und der Vernunftteil, bestand darauf, dass mir Fleisch nicht wegläuft und ich einfach nur in den nächsten Tagen Fleisch einplanen müsste.

Der Vernunftteil hat gewonnen.

Denn es ist ja wirklich so, dass ich mir jederzeit Fleisch holen könnte und dass ich jetzt nicht auf Biegen und Brechen etwas in mich reinstopfen muss, nur weil ich Appetit darauf habe und keinen Hunger. Der Hunger wurde vorher schon mit einer Banane gestillt und ich weiß ja, das mir beim Duft des frischen Gemüses nachher das Wasser im Mund zusammen laufen wird.

Warum also immer wieder dieser völlig irrationale Gedanke, dass ich jetzt unbedingt dieses und jenes Essen müsste, als würde es das nie wieder im Leben geben.

Damit das jetzt nicht in einen komplett vergeistigten seltsamen Eintrag ausartet, poste ich auch lieber mal, was es gestern noch zu essen gab, das war nämlich super lecker.

Es gab Seelachsfilet an Ratatouille mit Ofenkartoffel und Kräuterquark und gefunden hab ich es hier.

Lecker!

lg
Maria

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